Bear Springs Blossom Naturschutz-Verein
Zeitung Maerz 2008


Kleine gelbe Sonne gibt grünes Licht
Neues Siegel für sicheren Einkauf von UV-Schutzkleidung

Der effektivste Schutz vor UV-Strahlung ist,
neben dem Meiden der Sonne, schützende Kleidung,
ergänzt um ein Sonnenschutzmittel für die
unbekleideten Hautpartien.
Für den Konsumenten war es bislang allerdings nicht leicht,
UV-Schutzbekleidung zu finden und festzustellen,
wie wirksam das gewählte Kleidungsstück die UV-Strahlung
tatsächlich abhält.
Das soll sich nun ändern.
Sicherheit bringt zukünftig ein neues Siegel,
mit dem Kleidung gekennzeichnet wird, die einer neuen EU-Norm entspricht.


Langsamer Klimawandel könnte schlagartig zu
dramatischen Veränderungen für Mensch und Natur führen


Projektionen von Klimamodellen können die Gesellschaft
in einem falschen Gefühl von Sicherheit wiegen!

Der globale Klimawandel scheint noch langsam und graduell
vor sich zu gehen.
In bestimmten Regionen der Erde kann der menschliche Einfluss
aufs Klimasystem jedoch sprunghafte und teilweise
unumkehrbare Entwicklungen anstoßen.


Besonders anfällig sind das arktische Meereis
und der Grönländische Eisschild
Wissenschaftler gehen mit großer Sicherheit davon aus,
dass das Eis aufgrund der globalen Erwärmung schwinden wird.

Grosse Gefahren für den Amazonas-Regenwald,
die Wälder in nördlichen Breiten, das El-Niño-Phänomen
und den westafrikanischen Monsun.

Der Meeresströmungskreislauf der so genannten
Thermohalinen Atlantikzirkulation (THZ),
zu welcher der Nordatlantikstrom gehört.
ist in Gefahr.
Dieses Strömungssystem koennte sichmit einer Wahrscheinlichkeit
von bis zu 10% noch in diesem Jahrhundert abrupt verändern.

Grönländischer Eisschild
Die Erwärmung über dem Eisschild beschleunigt den Eisverlust
durch Gletscher, die ins Meer fließen.
Der Rand des Eisschildes verliert dadurch an Höhe,
was die Erwärmung und den Eisverlust weiter verstärkt.
Wird die kritische Grenze von 3 Grad Celsius
lokaler Erwärmung überschritten,
könnte der Eisschild sehr schnell abschmelzen.
Dies würde den Meeresspiegel um bis zu sieben Meter ansteigen lassen.

Arktisches Meereis
Wenn auf dem Meer schwimmendes Eis schmilzt,
wird darunter die dunklere Wasseroberfläche sichtbar.
Sie nimmt mehr Sonnenstrahlung auf als weiße Eisflächen,
was die Erwärmung verstärkt.
Das lässt im Sommer das übrige Eis schneller abschmelzen
und bremst im Winter die Neubildung.
In den letzten 16 Jahren hat die Eisbedeckung des
Nordpolarmeeres im Sommer deutlich abgenommen.
Die kritische Belastungsgrenze könnte zwischen
0,5 und 2 Grad Celsius globaler Erwärmung liegen
und bereits überschritten sein, sodass sich schon
in wenigen Jahrzehnten ein neuer Zustand mit einer
im Sommer eisfreien Arktis einstellen könnte.

Westantarktischer Eisschild
Satellitenmessungen deuten darauf hin, dass der Eisschild
bereits Masse verliert. Seine Sohle liegt zu großen Teilen
unterhalb des Meeresspiegels.
Würde sie von Meerwasser unterspült, würde das Eismassiv instabil.

Borealwälder
Das Wachstum der Wälder in den nördlichen Breiten
wird vom Stoffwechsel der Bäume, vom Frost und von Bränden bestimmt.
Bei einer globalen Erwärmung um 4 Grad Celsius könnten
in 50 Jahren große Flächen der Wälder absterben.
Die Bäume würden im Sommer größerer Trockenheit
und Hitze ausgesetzt und in der Folge
stärker an Krankheiten leiden.
Da im Winter aber voraussichtlich weiterhin häufig
Frost herrschen wird, werden die Verluste nicht durch
Baumarten aus gemäßigten Breiten ausgeglichen.

Amazonas Regenwald
Die globale Erwärmung und die Entwaldung in der Region
lassen die Niederschläge voraussichtlich um bis zu 30 %
abnehmen. Da die Trockenzeiten länger werden
und die Temperaturen im Sommer steigen,
kann sich der Wald nicht regenerieren.
Bei einer Erwärmung um 4 Grad Celsius könnte er bereits
50 Jahren großflächig absterben.

El Niño
Das Klimaphänomen wird maßgeblich von der Schichtung
unterschiedlich warmen Wassers im Pazifik
und der jährlichen Temperaturentwicklung entlang
des Äquators bestimmt.
Stabilisiert sich das Klima bei insgesamt wärmeren Bedingungen,
wird El Niño wahrscheinlich stärker aber nicht häufiger eintreten.

Sahara/Sahel und Westafrikanischer Monsun
Die Stärke der Niederschläge hängt eng mit der Vegetationsbedeckung
in der Region und den Oberflächentemperaturen
des Atlantischen Ozeans zusammen.
Die globale Erwärmung würde den Monsun verstärken,
bei 4 Grad Celsius könnte die Luftzirkulation jedoch zusammenbrechen,
die die regelmäßigen Niederschläge in die Region bringt.

Indischer Sommermonsun
Die Zirkulation der Luftströmungen,
die Indien den Sommermonsun bringen,
wird von einem Druckgefälle in der Atmosphäre über
Meer und Festland angetrieben.
Die globale Erwärmung verstärkt die Niederschläge,
da wärmere Luft mehr Feuchtigkeit aufnimmt.

Luftverschmutzung und Landnutzung,
die die Reflektion von Sonnenlicht verstärkt,
haben dagegen einen dämpfenden Effekt.
Der Indische Sommermonsun könnte bereits in den kommenden Jahren
unberechenbarer werden und im Extremfall beginnen,
chaotisch zwischen stärkeren und schwächeren Regenfällen zu pendeln.

Thermohaline Atlantikzirkulation
Der Kreislauf der Meeresströmungen im Atlantik wird
von Meerwasser angetrieben, das in den Nordatlantik strömt,
sich dort abkühlt und absinkt.
Strömt dort mehr Süßwasser ein, aus Flüssen oder
von abschmelzenden Gletschern,
oder wird das Meerwasser erwärmt,
verringert sich seine Dichte.
Bei einer globalen Erwärmung von 3 bis 5 Grad Celsius
könnten die Strömungen in die Tiefe aussetzen.
Unter diesen Bedingungen würde der Nordatlantikstrom abreißen,
der Meeresspiegel im Nordatlantikraum steigen und der
tropische Niederschlagsgürtel verschoben.






Weniger Nordseefische durch Klimaveränderung
Fische tolerieren schwankende Wassertemperaturen unterschiedlich gut
Meerestiere haben sich im Laufe der Evolution auf die
Bedingungen in ihrem Lebensraum spezialisiert
und tolerieren oft nur sehr bedingt Veränderungen.
Dabei zeigen Fische aus der Nordsee, die jahreszeitlich
größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt sind,
eine höhere Wärmetoleranz und breitere Toleranzfenster
als beispielsweise Fische aus den Polarregionen,
die bei konstant tiefen Temperaturen leben.
Nur innerhalb ihres begrenzten Toleranzfensters
zeigen die Tiere ein Maximum an Wachstum und Fruchtbarkeit.

Untersuchungen zeigen, dass die Aufnahme und Verteilung
von Sauerstoff über Atmung und Blutkreislauf
die Toleranz der Tiere ganz wesentlich bestimmen
und nur in einem begrenzten Temperaturfenster
optimal funktionieren.

Bei steigender Temperatur verschlechtert sich zunächst
die Sauerstoffversorgung des Organismus,
bevor andere biochemische Stressmechanismen reagieren.
Schließlich bricht die Sauerstoffversorgung zusammen,
der Organismus ist dann nur noch befristet lebensfähig.

Diese Erkenntnisse sind ein wichtiger Schritt in der
Erklärung klimatisch bedingter Veränderungen
in den Ökosystemen der Meere.

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Chrysactinia mexicana - Damianita
strongly scented shrub - blooms June to October
Mexican buckeye loop 
Great-View-Trail, a wonderful trail,
but you should be fit to walk it 
Chainsaw valley trail, some people gave
their blood while working on it .. 
Black willow trail - just a start
The upper part of our Golden cheeked Warbler habitat - Hill top trail;
The lower part of our Golden cheeked Warbler habitats 
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